Zeitfahrcup Duisburg 2011 - 1.Lauf

 

Der Wetterbericht sagte für den 10.04.2011 sonniges Wetter und wenig Wind aus nordöstlicher Richtung in Raesfeld voraus. Gute Aussichten für die Teilnehmer unseres Teams bei dem Zeitfahrcup gute persönliche Zeiten zu fahren. Eine lange Starterliste ließ schon im Vorfeld auf viel Konkurrenz in allen Altersklassen schließen, welches für einen großen Ansporn bei unseren Fahrern sorgte.

Leider konnte einer der stärksten Fahrer des Cycling-Teams-Essen in Raesfeld nicht teilnehmen. Kai Blekker fällt leider für den gesamten Saisonbeginn 2011 aufgrund einer Verletzung aus. Dies hinderte Andreas Arens, Thomas Behrendt, Helge Michels und Olaf Schröer aber nicht daran, an diesem Tag ihr Bestes für das Cycling-Team-Essen zu geben.

Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt trafen sich die Teammitglieder für ein gemeinsames Einfahren über die gesamte Streckenlänge. Hierbei wurde schnell festgestellt, dass zwar die Sonne wie vom Wetterbericht angekündigt schien, aber Temperaturen um 10 Grad Celsius und der in Raesfeld gewohnt starke Wind allen Fahrern des Zeitfahrens über den größten Teil der Strecke stark zu schaffen machen würden.

Trotz der nicht ganz optimalen Bedingungen starteten die Fahrer unseres Teams sehr gut in die neue Saison. Alle Fahrer konnten direkt beim ersten Rennen  an die guten Zeiten der letzten Saison anknüpfen oder diese sogar noch verbessern. Hervorzuheben ist dabei die sehr gute Leistung von Olaf Schröer. Er bewältigte die 17,2 km lange Strecke mit einem glatten Schnitt von 43 km/h. Dies wurde mit einem neunten Platz in der Altersklasse Master 2 belohnt. Ebenfalls den neunten Platz konnte Helge Michels in der Altersklasse Elite belegen. Thomas Behrendt und Andreas Arens belegten trotz einer sehr hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 40 km/h aufgrund der starken Konkurrenz je den den achtzehnten und dreiundzwanzigsten Platz in der Altersklasse Master 2.

Die sehr guten Zeiten lassen auf ein starkes Auftreten des gesamten Teams in der beginnenden Saison hoffen.

von Helge Michels